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Bundesweiter Schilddrüsen-Check in rund 10.000 Arztpraxen
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

Schilddrüsenwoche Papillon 2006 - Ihre Schilddrüse in guten Händen
 
19.04.2006 - 09:30 Uhr

Heidelberg (ots) - Vom 24. bis 30. April 2006 steht die Schilddrüse erstmals im Mittelpunkt einer bundesweiten Gesundheitswoche, insbesondere die Früherkennung von Schilddrüsenvergrößerungen, besser bekannt als Kropf. Unter dem Motto „Ihre Schilddrüse in guten Händen - Deutschland macht den Schilddrüsen-Check“ werden rund 10.000 Hausärzte mit ihren Praxisteams interessierten Patienten Rede und Antwort stehen, spezielles Informationsmaterial verteilen und Tastuntersuchungen durchführen. Zudem können Betroffene und Interessierte vom 24. bis 28. April unter der Hotline-Nummer  069-63 80 37 27 Fragen zur Schilddrüse stellen (allgemeine Fragen  9 bis 16 Uhr, ärztliche Beratung von 16 bis 18 Uhr).


Früherkennung kann Operationen verhindern

Mit der Aktion will die Schilddrüsen-Initiative Papillon unter anderem auf die einfache und schnelle Vorsorgeuntersuchung durch Abtasten der Halsregion aufmerksam machen. Denn rechtzeitig erkannt und entsprechend behandelt kann das weitere Wachstum der Schilddrüse gestoppt und eine Operation vermieden werden. Die Früherkennung ist jedoch problematisch, denn im Gegensatz zur Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse, die mit vielfältigen Symptomen einhergehen, bemerken Patienten eine Vergrößerung zunächst nicht. Es gibt praktisch keine Begleiterscheinungen. Erst wenn der Kropf schon sehr weit fortgeschritten ist, Kragen zu eng werden oder Schluckbeschwerden auftreten, gehen Patienten zum Arzt. Aus diesem Grund werden in Deutschland jedes Jahr rund 120.000 Menschen an der Schilddrüse operiert und etwa 60.000 Radiojodtherapien durchgeführt. Durch regelmäßige Tastuntersuchung beim Hausarzt - insbesondere bei Risikopatienten - könnten viele Operationen verhindert werden.

Jeder Dritte schilddrüsenkrank

Jeder dritte Erwachsene in Deutschland zeigt Auffälligkeiten an der Schilddrüse, meist ohne es zu wissen. Dies zeigte eine Untersuchung der Schilddrüsen-Initiative Papillon mit rund 100.000 berufstätigen Menschen in Deutschland. Liegt eine Vergrößerung des schmetterlingsförmigen Organs am Hals vor, steckt in 95 Prozent der Fälle ein Jodmangel dahinter. Diese so genannte Jodmangel-Struma, im Volksmund als Kropf bekannt, ist die häufigste Störung der Schilddrüse überhaupt. Wird der Kropf rechtzeitig entdeckt, ist die medikamentöse Behandlung so simpel wie effektiv: Mit einer Kombinationstherapie aus Jod und dem Schilddrüsenhormon L-Thyroxin lässt sich meist eine Rückbildung des Schilddrüsengewebes erreichen. Denn das Spurenelement Jod bremst die Schilddrüsenaktivität, das Hormon entlastet die Schilddrüse zusätzlich.


Quelle: Schilddrüsen-Initiative Papillon

Weitere Informationen http://www.schilddruese.de/ und http://www.forum-schilddruese.de/.

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Text zum Download unter www.publicis-vital-pr.de/presseecke



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