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Depressive Erkrankungen: verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

6. nationales Gesundheitsziel
 
06.04.2006 - 09:59 Uhr

Berlin (ots) - Die Deutsche Rentenversicherung begrüßt, dass das 6. nationale Gesundheitsziel vorgelegt wird. Das Gesundheitsziel "Depression" ist ein weiterer Meilenstein im nationalen Gesundheitszieleprozess, in den die Deutsche Rentenversicherung von Beginn an aktiv eingebunden ist. Depressive Erkrankungen zählen zu den häufigsten psychischen Störungen, in  Deutschland sind ca. 4 Millionen Menschen erkrankt. Für die Betroffenen führt dies oft zu starken Einschränkungen der Lebensqualität. Nach Schätzungen der WHO werden Depressionen 2020 in den so genannten entwickelten Staaten die häufigste Volkskrankheit sein. Für die Gesellschaft verursacht die Erkrankung erhebliche Kosten.


Mit dem vorliegenden 6. nationalen Gesundheitsziel "Depression" greifen die verantwortlichen Akteure den Handlungsbedarf auf. Dieser spiegelt sich bei der Deutschen Rentenversicherung u.a. im steigenden Anteil psychischer Erkrankungen als Begründung für Anträge auf medizinische Rehabilitation oder auf Renten wegen Erwerbsminderung wider. Die damit verbundene Verantwortung der Rentenversicherung als Träger von Rehabilitationsleistungen begründet die intensive Mitwirkung bei der Entwicklung und Umsetzung des 6. nationalen Gesundheitsziels. Im Zuge der Entwicklungsarbeit wurde die Rehabilitation als eigenständiges Aktionsfeld benannt, das verschiedene Teilziele und Maßnahmenempfehlungen auflistet. Die Rentenversicherung wird sich bei der Umsetzung auf folgende Bereiche konzentrieren: rechtzeitiger Zugang zur Rehabilitation und Weiterentwicklung des Rehabilitationsprozesses für eine wirksame Integration der Betroffenen ins Erwerbsleben. Des Weiteren unterstützt sie die Empfehlungen zur besseren Früherkennung und Prävention sowie Akutversorgung der Erkrankten, um Chronifizierung zu verhindern und drohender Erwerbsminderung vorzubeugen.

Der nationale Gesundheitszieleprozess wird durch das Forum gesundheitsziele.de koordiniert, ein Kooperationsprojekt der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.V. (GVG) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Im Jahr 2003 wurde vom Bundesministerium für Gesundheit der erste Bericht mit fünf nationalen Gesundheitszielen zu den Themen Diabetes mellitus, Brustkrebs, Tabakkonsum reduzieren, Gesund aufwachsen und Patientensouveränität veröffentlicht. Die Deutsche Rentenversicherung trägt mit zahlreichen Aktivitäten dazu bei, dass diese Ziele auch erreicht werden. Sie wird sich auch künftig verantwortungsvoll und fachkompetent im nationalen Gesundheitszieleprozess einbringen.

Der vollständige Bericht steht im Internet unter http://www.gesundheitsziele.de/ / http://www.bmg.bund.de/ zur Verfügung.
Printexemplare erhalten Sie auf Anfrage beim BMG.

Pressekontakt:
Dr. Dirk von der Heide
Tel. 030 865-89174
Fax  030 865-89425

Rainer Helbing
Tel. 030 865-24761
Fax  030 865-27379



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