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Risiko Tattoofarben
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

28.03.2006 - 11:55 Uhr

Hamburg (ots) - Mehrfarbige Tätowierungen enthalten nach neuesten Erkenntnissen gesundheitsgefährdende Stoffe. Forscher der Universitätsklinik Regensburg analysierten im Auftrag der EU 41 Farbproben, die bei mehrfarbigen Tattoos zum Einsatz kommen. Darin fanden sie Substanzen, wie sie zum Herstellen von Autolacken, Druckertinte oder zum Einfärben von Kunststoffen verwendet werden. "Bis zu 300 verschiedene Farbmischungen werden zum Tätowieren verwendet, von denen selbst die meisten Profis nicht wissen, dass sie einen wahren Chemiecocktail von bis zu 60 verschiedenen Substanzen enthalten", so Wolfgang Bäumler von der Universitätsklinik Regensburg in der neuen Ausgabe von stern GESUND LEBEN.


Vor allem so genannte Azo-Farbstoffe können in krebserregende Amine gespalten werden. Kein Risiko besteht hingegen bei den blauschwarzen Standard-Tätowierungen. Hier wird in den meisten Fällen simple Tusche verwendet.

Sabine Kartte
Redaktionsleitung stern GESUND LEBEN
Telefon: +49-40-3703-3644
kartte.sabine@stern.de


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