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Hilfe bei Hypermobilität mit der Alexander-Technik
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

23.03.2006 - 04:00 Uhr

Würzburg/Freiburg (ots) -  "Wenn ich mich nicht halte, falle ich auseinander", sagen Menschen, die an Hypermobilität leiden. Als hypermobil oder hyperflexibel wird eine Person bezeichnet, bei welcher die Gelenke und Bänder über das alters- und geschlechtsbezogene durchschnittliche Maß hinaus bewegt werden können (Überdehnung). Oft sehen die Betroffenen ihren eigenen Körper als eine Ansammlung lose verbundener Körperteile an und können körperliches Vertrauen nur über eine hohe Grundspannung erleben. Die Folge: Überlastungsschmerzen durch statische Belastungen des Bewegungsapparates, d.h. Schmerzen in den Gelenken, Sehnenscheidenentzündung, häufige Verletzungen an Bändern sowie chronische Arthritis.


Meist wird als einzige Behandlungsmöglichkeit Krankengymnastik empfohlen. Viele der Betroffenen berichten jedoch eher von einer Verschlimmerung der Beschwerden, wenn sie in die Praxis von Uschi Hartberger kommen. Die Lehrerin der Alexander Technik ist Vorstandsmitglied der G.L.A.T. (Gesellschaft der Lehrer/innen der F.M. Alexander-Technik e.V., Freiburg) und arbeitet seit über 13 Jahren mit der Methode. Uschi Hartberger: "Die Alexander Technik ist eine ganzheitliche Methode und hilft hypermobilen Menschen dabei, ihre Spannungen wahrzunehmen, ihre Bewegungen anders zu koordinieren und damit die Schmerzen zu verringern."

"Wir AT-Lehrer sind darauf geschult, die Verteilung von Spannung im Körper mit dem Auge wahrzunehmen und Menschen dabei zu unterstützen, einerseits ihre Spannungen wahrzunehmen und andererseits zu erkennen, auf welche Weise sie das natürliche Funktionieren beeinträchtigen", erklärt Uschi Hartberger. Um Menschen, die an Hypermobilität leiden, ihr eigenes Reagieren und Handeln auf körperlicher Ebene bewusst zu machen, so Hartberger, "gebrauchen wir neben unserem geschulten Auge auch unsere Hände. Damit sprechen wir den bewegungsempfindenden Sinn der Menschen an, die zu uns in die Einzel- oder Gruppenstunde kommen. Mittels unserer Hände führen wir die zu einer verbesserten Koordination und leiten sie zu einfachen Bewegungen an." So wird über die bewusste Steuerung die Koordination der Bewegungen gefördert. Es wird ein neues, stabiles und sicheres Körpergefühl ohne zu hohe Grundspannung erfahrbar und im Alltag reproduzierbar."

Interessierte erreichen Uschi Hartberger unter Tel.: 0931/30 40 313, uschi@hartberger.net, http://www.alexandertechnik-wuerzburg.de/.


Pressekontakt:

Silke Hoffmann, SH/Communication,
Hardt 9,
47877 Willich,
Tel.: 02159/69 49 8-0,
Fax:  02159/69 49 8-9,
info@shcommunication.de


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