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Schmerztherapie der Zukunft: Aus Patienten werden Partner
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

Nachrichten vom Deutschen Schmerztag
 
22.03.2006 - 11:00 Uhr

Frankfurt (ots) -  Neue Erkenntnisse der Forschung und die Weiterentwicklung der Schmerzmedizin verbreitern das Spektrum der Behandlung und ermöglichen eine differenzierte Schmerztherapie. Damit diese Erfolg hat, werden die Patienten in der Zukunft stärker gefordert als bislang - ein Paradigmenwechsel: »Unsere Patienten müssen zu Partnern werden, die selbst aktiv werden und ihre Behandlungsziele definieren«, erklärt Dr. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie, auf dem 17. Deutschen Schmerztag in Frankfurt.


Mehr:

http://www.schmerz-therapie-deutschland.de/pages/presse/2006/PM-01_Schmerzmedizin.pdf


»Wir wollen endlich zeigen, was eine moderne Schmerztherapie leisten kann«

Die schlechte Nachricht: die Versorgung von Schmerzpatienten ist mehr denn je gefährdet. "Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Krankenkassen geben vor, dass alles in Ordnung sei, während die spezialisierten Schmerzpraxen in ihrer Existenz bedroht sind", warnt Dr. Gerhard-Müller Schwefe, Präsident des Deutschen Schmerztages in Frankfurt. Die gute Botschaft: Mit neuen Konzepten der integrierten Versorgung wollen die Experten der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie die Versorgung der Patienten durch innovative Lösungen sichern. Ziel ist eine frühzeitige und kompetente Behandlung, die verhängnisvolle Chronifizierungsprozesse vermeiden kann. Auf dem 17. Deutschen Schmerztag in Frankfurt präsentiert Dr. Thomas Nolte, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie, erfolgreich gestartete Pilotprojekte.

Mehr:

http://www.schmerz-therapie-deutschland.de/pages/presse/2006/PM-02_Versorgung.pdf


Schmerztherapie: Aufholjagd im Krankenhaus

Die Schmerztherapie war in Kliniken lange Zeit ein Stiefkind. Inzwischen wird sie indes zum Faktor im Wettbewerb der Krankenhäuser. Probleme gibt es dennoch genug: So ist die Schmerztherapie nach Operationen oder die Behandlung von Tumorschmerzen in den Fallpauschalen ungenügend abgebildet - und wird damit nicht gesondert bezahlt. Klinikambulanzen beklagen Einnahmeausfälle aufgrund des neuen EBM 2000plus und im stationären Bereich würden manche Kliniken nur eine »Schmerztherapie light« anbieten, kritisieren Experten auf dem 17. Deutschen Schmerztag in Frankfurt.

Mehr:

http://www.schmerz-therapie-deutschland.de/pages/presse/2006/PM-03_Vers_Klinik.pdf


Deutsche Schmerzliga: gute Arbeit in schwierigen Zeiten

Die Mitgliederzahlen der Deutschen Schmerzliga steigen von Jahr zu Jahr. Über 5000 Menschen engagieren sich mittlerweile in der Patientenorganisation. Unter ihrem Dach arbeiten darüber hinaus 121 Selbsthilfegruppen zusammen. »Die Patienten werden selbstbewusster«, erklärt Dr. Marianne Koch, Präsidentin der Deutschen Schmerzliga. »Sie suchen Informationen, Rat und Hilfe, da sie diese leider allzu oft im Medizinsystem nicht erhalten.« Denn noch immer werden Ärzte zu wenig in der Diagnostik und Therapie von Schmerzen ausgebildet. »Dies ist angesichts der rasanten Entwicklung der Schmerzmedizin fatal«, kritisiert Koch auf dem 17. Deutschen Schmerztag.

Mehr:

http://www.schmerz-therapie-deutschland.de/pages/presse/2006/PM-04_DSL.pdf


Pressekontakt:

Pressestelle Deutscher Schmerztag in Frankfurt
Barbara Ritzert
Tel: 069/7575-73130
http://www.dgschmemrztherapie.de/


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