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Atemschutzmasken: H5N1-Nepp oder sinnvolle Vorsorge?
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

09.03.2006 - 10:10 Uhr

Rheinstetten (ots) - Solange die Vogelgrippe nicht von Mensch zu Mensch übertragbar ist, sind Atemschutzmasken für den Normalbürger völliger Unsinn. Im Pandemiefall, und nur dann, sind hochwertige Atemschutzmasken ein sinnvolles Mittel, um eine Infektion über die Atemwege zu verhindern. Dies wird auch von keinem Seuchenexperten in Abrede gestellt. Aber wie filtrieren diese hochwertigen Masken pathogene Viren aus der Atemluft, wenn deren Größe in dem nur schwer vorstellbaren Bereich von einigen hunderttausendstel Millimeter liegt?


Partikel in dieser Größe sind nur unter einem Elektronenmikroskop zu erkennen. Aber gerade diese geringe Größe begründet die Gefährlichkeit des Virus und seine leichte Übertragbarkeit. Hier genügt es nicht, ein einfaches Filtervlies zu verwenden, da die Porengröße dieses Materials um ein Vielfaches größer ist, als die Vieren selbst.

Qualitätsmasken verfügen hierzu über ein "Elektret"-Material. Dieses trägt entgegengesetzte, elektrische Ladungen und erzeugt so ein geringes, aber permanentes elektrisches Feld. Durch diese elektrostatische Aufladung werden auch Partikel, die deutlich kleiner als die Porengröße des Filtermaterials sind, im Filter gebunden und stellen dadurch den Schutz vor Infektionen über die Atemluft sicher. Optimalen Schutz bieten Masken der höchsten Schutzstufe FFP3 (EN 149:2001).

Wer vorsorgen möchte, sollte beim Kauf unbedingt auf die folgenden Punkte achten:

- seriöser Anbieter, Fachhändler
- hohe Schutzstufe (idealerweise FFP3)
- Markenprodukte (z.B. Affinity FR)
- Masken mit "Elektret"-Material

"Staubmasken oder OP-Tücher" wie sie zurzeit oftmals im Internet zu finden sind, bieten diesen Wirkmechanismus nicht und stellen somit keinen wirkungsvollen Schutz dar. Diese "Billigmasken" gehören zusammen mit  Vogelvertreibungs-Sirenen, dubiosen Kräutertinkturen etc. zum Bereich "Nepp" und nützen nur dem Verkäufer.

Kontakt für fachkundige Beratung, detaillierte Informationen, Bildmaterial, Interviews, Presse- und Medienanfragen:

WAGUS GmbH - Markgrafenstraße 6a - 76287 Rheinstetten
Tel: 07242-93790  -  Fax: 07242-937999
E-Mail: vogelgrippe@wagus.de  -  http://www.wagus.de/


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