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Europäische Endometriose-Woche findet bis 10. März 2006 statt
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. und Kaufmännische Krankenkasse bieten einmaligen Beratungsservice an
 
07.03.2006 - 12:54 Uhr

Hannover/Leipzig (ots) - Im Rahmen der Europäischen Endometriose-Woche stellt die Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. ihr Beratungstelefon noch bis einschl. 10. März 2006 von 10 Uhr bis 22 Uhr zur Verfügung. Unter der Rufnummer 01803-983983 (9 Cent/Minute) beraten ausgebildete und selbst an Endometriose erkrankte Beraterinnen rund um die Krankheit. Geklärt werden Fragen zu Symptomen der Krankheit, Diagnosemöglichkeiten, Therapieverfahren, Nachsorge und Selbsthilfe. Das Beratungstelefon läuft seit mehreren Jahren als ein gemeinsames Projekt mit der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH).


Die KKH unterstützt seit Jahren Aktivitäten von Selbsthilfegruppen. "Die Selbsthilfegruppen sind in unserem Land zu einem ganz entscheidenden Eckpfeiler im Gesundheitssystem geworden. Einerseits hilft die Arbeit chronisch Kranken, um auch weiterhin ein eigenverantwortliches Leben führen zu können. Andererseits tragen viele Selbsthilfegruppen dazu bei, die Bevölkerung über chronische Erkrankungen zu informieren und vor Risikofaktoren zu warnen", so Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH. 

In der "Europäischen Endometriose-Woche" vom 6. bis 10. März 2006 gilt die Aufmerksamkeit einer Erkrankung, die jedes Jahr etwa 30.000 Frauen mit der Diagnose Endometriose konfrontiert. Rätselhaft wie der Name verläuft die Erkrankung, bei der sich Gewebe ähnlich dem der Gebärmutterschleimhaut unter Hormoneinfluss außerhalb der Gebärmutter aufbaut und zu Entzündungsreaktionen führt. Häufig kommt es zu Verwachsungen und Absiedlungen in Darm, Blase, Bauchfell o.a. Organen. Gutartig im Verlauf, aber äußerst schmerzhaft, kann die Erkrankung jede Frau zwischen der Pubertät und Menopause treffen. Die Endometriose stellt eine häufige Ursache für den unerfüllten Kinderwunsch bei jungen Frauen dar. Viele der deutschlandweit geschätzten 2 bis 6 Millionen Patientinnen haben bis zur eindeutigen Diagnosestellung bereits einen langen Weg mit chronischen Schmerzen, Erschöpfung und massiven Einschränkungen im täglichen Leben, in Partnerschaft, Familie und Beruf hinter sich und werden erst spät effizienten Behandlungsmöglichkeiten zugeführt.

Die Ursachen der Endometriose bleiben allerdings nach wie vor unklar. Hier müssen weitere Untersuchungen auch auf dem Gebiet der Grundlagenforschung angestrebt werden. Das fordern auch die Mitglieder der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V.: "Kaum eine andere Krankheit wird so stiefmütterlich behandelt. Viele Frauen leiden enorm und mit ihnen ihr soziales Umfeld. Durch häufiges Fehlen am Arbeitsplatz entsteht auch ein Schaden für die Volkswirtschaft und somit betrifft die Erkrankung letztlich die gesamt Gesellschaft", erklärt Anja Lampe, Geschäftsführerin der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V.


Pressekontakt:

KKH - Die Kaufmännische
Pressesprecher: Klaus-Hubert Fugger
Karl-Wiechert-Allee 61
30625 Hannover
E-Mail:presse@kkh.de
Internet: http://www.kkh.de/
Telefon:  0511 2802-1610
Fax:0511 2802-1699 


Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V.
Leiterin der Beratungsstelle: Doreen Jackisch
Bernhard-Göring-Str. 152
04277 Leipzig
E-Mail:info@endometriose-vereinigung.de
Internet: http://www.endometriose-vereinigung.de/
Telefon:  0341 3065-304
Fax:0341 3065-304


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