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Migräne: Lieber vorbeugen als behandeln
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

28.02.2006 - 08:30 Uhr

Eschborn (ots) - Migränepatienten sollten ein Zuviel an Süßigkeiten, Fett, Kaffee, Alkohol, Nikotin und Zitrusfrüchten meiden, empfiehlt die »Neue Apotheken Jllustrierte« vom 1. März 2006 in ihrem Sonderbeitrag »Kopfschmerz erfolgreich behandeln«. Diese Nahrungs- und Genussmittel stehen im Verdacht, die Reizverarbeitung im Gehirn zu stören, was einen Migräneanfall provozieren kann. Aber auch vor Stress, übermäßigem Lärm, Licht- und Sonneneinstrahlung sollten sich Betroffene hüten. Außerdem empfiehlt es sich für Migräne-Geplagte dringend, regelmäßig für körperliche und seelische Entspannung zu sorgen.


Erst wenn solche Maßnahmen nicht ausreichen, können vorsorglich verschreibungspflichtige Mittel wie Betablocker, Calcium  oder Serotonin Antagonisten eingesetzt werden. Außerdem kann sich der Versuch lohnen, Migräneattacken mit Pflanzenextrakten aus Pestwurz oder mit Magnesium vorzubeugen.

Vor oder zu Beginn eines akuten Migräneanfalls empfiehlt die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft bei Erwachsenen die Einnahme von Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Paracetamol oder einer Kombination von Paracetamol mit Acetylsalicylsäure und Koffein. Näheres dazu erfahren Sie in dem Beitrag der »Neue Apotheken Jllustrierte« oder in der Apotheke. Der Arzt kann zur Behandlung einer Attacke auch so genannte Triptane verschreiben. Schmerzmittel sollten Migräniker aber nur bei Bedarf, nach ärztlicher Maßgabe und nicht regelmäßig einnehmen, unter anderem weil solche Medikamente bei Dauergebrauch selbst Kopfschmerzen verursachen können. Zur Behandlung von Kindern müssen Eltern den Kinderarzt befragen.

Außerdem lesen Sie in diesem Heft: Fasten putzt Körper und Seele +++ Was Nägel über die Gesundheit verraten +++ Eltern & Kind: Homöopathie für kleine Patienten.

Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung:
Neue Apotheken Jllustrierte
Dr. rer. nat. Frank Schäfer
Tel.: 06196 928-318
Fax: 06196 928-320
E-Mail: redaktion@nai.de
Auch im Internet: http://www.nai.de


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