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Bei Asthma und Heuschnupfen: Mit Montelukast keine Angst mehr vor dem Pollenflug
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

21.02.2006 - 09:01 Uhr

München (ots) - Wer zu Heuschnupfen neigt, verspürt meist völlig andere Frühlingsgefühle als der Rest der Welt. Sie zeigen sich, sobald die Pollen fliegen: Der Gaumen juckt, die Augen tränen, die Nase schwillt zu und das Niesen will kein Ende nehmen. Die rund vier Millionen deutschen Asthmapatienten sind davon besonders häufig betroffen: 80 Prozent von ihnen leiden gleichzeitig auch an einer "saisonalen allergischen Rhinitis" (so der Fachausdruck) und trauen sich aus Angst vor ihren fliegenden Frühjahrsfeinden oft nicht einmal mehr vor die Haustür. Das muss jedoch nicht sein: Mit dem so genannten Leukotrien-Antagonisten Montelukast (Handelsname: Singulair; verschreibungspflichtig) lassen sich die Symptome beider Leiden lindern.


Lange Zeit galten Asthma und allergische Rhinitis als zwei voneinander unabhängige Erkrankungen. Mittlerweile weiß man aber, dass bei beiden Beschwerdebildern vergleichbare Entzündungsprozesse in Lunge und Nase stattfinden. In diesem Geschehen spielen die Leukotriene als Botenstoffe der Entzündung eine maßgebliche Rolle: Sie führen unter anderem zu einer Verengung der Bronchien und zur verstopften Nase. Singulair ist das einzige in Deutschland zugelassene Medikament, das diese Botenstoffe blockiert und so die Entzündung der Atemwege unten wie oben hemmt.

Asthmapatienten, die zusätzlich von Heuschnupfen-Symptomen geplagt werden, profitieren von der antientzündlichen Wirkung von Montelukast gleich doppelt: Singulair kann nämlich die Beschwerden ihrer beiden Krankheitsbilder gleichzeitig lindern. Es ist damit das einzige kortisonfreie Medikament in Tablettenform, das ihnen sowohl Schutz vor Asthma als auch vor Heuschnupfen bietet. Eine Reihe wissenschaftlicher Studien bestätigt diese gute Wirksamkeit.

Es braucht allerdings seine Zeit, bis sich die neuen Erkenntnisse durchgesetzt haben. Auch heute noch werden Asthmapatienten von ihrem Arzt nicht immer nach Heuschnupfen-Symptomen befragt - und umgekehrt. Dabei ist Heuschnupfen ein wichtiger Risikofaktor für das Auftreten eines späteren Asthmas: Jeder dritte Patient entwickelt innerhalb weniger Jahre auch asthmatische Beschwerden.

Nach aktuellen Schätzungen verursachen Heuschnupfen und seine Folgeerkrankungen allein in Deutschland jährliche Kosten von mindestens 5,1 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zu Asthma und Heuschnupfen erhalten Sie bei der neuen Initiative "Aktiv gegen Atemnot" unter der kostenfreien Hotline 800 / 765 43 26.


Pressekontakt:
Stroebel Communications
Rückfragen: Gerd Röckl 
Tel.: 089/6916676 u. 6971068
E-Mail: presseundpr@stroebel-communications.de


Mit freundlicher Empfehlung von
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