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Kindliche Fehlbildungen sind globales Problem
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

Folsäureversorgung der Mutter wichtiger Faktor in der Prävention
 
17.02.2006 - 13:00 Uhr
 
New York/Darmstadt (ots) - Laut einer jetzt veröffentlichten Studie der amerikanischen Hilfsorganisation "March of Dimes" kommen weltweit jährlich etwa acht Millionen Kinder mit angeborenen Fehlbildungen zur Welt. Ein großer Teil der Fehlbildungen könnte jedoch schon durch einfache Präventionsmaßnahmen verhindert werden. Die ausreichende Versorgung der Mutter mit dem B-Vitamin Folsäure vor und in der Schwangerschaft spielt dabei eine wichtige Rolle. Mit Folsäure-Präparaten kann die gesunde Entwicklung des Kindes gefördert werden.


Die dem "March of Dimes"-Report zugrunde liegenden Daten zeigen, dass in 2001 die weltweite Fehlbildungsstatistik von angeborenen Herzfehlern (1.040.835 Geburten) angeführt wurde. Am zweithäufigsten sind Neuralrohrdefekte (323.904 Geburten), also Fehlbildungen des zentralen Nervensystems wie Spina bifida (offener Rücken) und Anenzephalie (Fehlen des Schädeldachs). Die Ursachen für das Auftreten von Fehlbildungen sind oftmals umfeld- und umweltbedingt. So treten in ärmeren Regionen deutlich häufiger Geburtsfehler auf als in Industrieländern. Doch auch in Deutschland kommen immer noch viele Kinder mit Fehlbildungen zur Welt. Bundesweit werden jährlich etwa 500 bis 800 Kinder mit einem Neuralrohrdefekt geboren. Ein häufiger Grund dafür ist der immer noch weit verbreitete Mangel an Folsäure.

Folsäure ausschlaggebend für gesunde Entwicklung

In der Entwicklung des Embryos schließt sich der Rückenmarkskanal bereits zwischen dem 22. und 28. Schwangerschaftstag. Für diesen Entwicklungsschritt muss die Frau schon vor der Schwangerschaft einen ausreichend hohen Folsäurehaushalt haben. Studien zeigen, dass durch ein Vitaminprodukt mit 800 Mikrogramm Folsäure und weiteren Mikronährstoffen - einen Monat vor der Empfängnis täglich eingenommen - das Risiko von Neuralrohrdefekten und angeborenen Herzfehlern deutlich reduziert werden konnte. Auch die Autoren des "March of Dimes"-Reports kommen zu dem Urteil, dass die Folsäurezufuhr in der Prävention von Fehlbildungen entscheidend ist.

Mit Folsäure-Präparaten wie Femibion(R) 800 Folsäure Plus können Versorgungslücken frühzeitig vorgebeugt werden. Eine Kapsel enthält 800 Mikrogramm Folsäure, zehn weitere Vitamine und Jod in idealer Dosierung.

Pressekontakt:

Weitere Informationen zu Femibion(R) von Merck Selbstmedikation (Darmstadt) unter http://www.femibion.de/.

Pleon GmbH
Eszter Viragh/Ines Thomas
Sonnenstraße 17
80331 München
Telefon: 089-590 42-227/-121
E-Mail: eszter.viragh@pleon.com
E-Mail: ines.thomas@pleon.com


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