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'Migräne raubt mir die schönsten Jahre meines Lebens!'
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

14.02.2006 - 09:01 Uhr

München (ots) - Europaweite Studie: Nur jede zehnte Betroffene wird optimal behandelt / Triptan Maxalt hilft, den Alltag unbeschwert zu planen

Resignierende Sätze wie diese kennen alle Neurologen und Schmerztherapeuten aus ihrer täglichen Sprechstunde zu Genüge: "Migräne raubt mir die schönsten Jahre meines Lebens!", oder "Für mich hat das Jahr nur elf Monate, weil ich die restlichen Wochen mit meiner Migräne kämpfe!" Obwohl in Deutschland mehr als zehn Millionen Menschen (75 % Frauen, 25 % Männer) unter den immer wiederkehrenden unerträglichen Kopfschmerzen leiden, findet nur jeder dritte Migräniker den Weg zum Arzt.


Der Rest greift zu rezeptfreien Kopfweh-Pillen, von denen jedoch kaum Hilfe zu erwarten ist. Dabei bieten heute moderne Migräneanfalls-Medikamente - so genannte Triptane - die Chance einer schnell und gut wirksamen Behandlung. Rizatriptan (Handelsname: Maxalt), ein schnell wirksames Triptan, lindert bei vielen Patienten bereits innerhalb von zwei Stunden die Qualen. Oft schon nach nur 30 Minuten.

Frauen, die unter Migräne leiden (rund 18 Prozent aller Frauen im jungen und mittleren Alter gehören dazu), haben ein ganz besonderes Problem: Ihre Kollegen und Vorgesetzen nehmen ihr Gesundheitsproblem häufig nicht richtig ernst. Bitter, aber wahr: Migräne gehört deshalb auch heute noch zu den gesellschaftlich am wenigsten akzeptierten Krankheiten und kann zum Job-Killer werden. Viele Betroffene wissen das und verschweigen deshalb ihr Leiden. Die Folge: Jedes Jahr gehen geschätzte 140 Millionen Arbeitstage durch Migräne verloren, wodurch den Firmen, aber auch der Volkswirtschaft Kosten in Höhe von etwa 15 Milliarden Euro entstehen.

Die Behandlung mit einem schnell und gut wirksamen Triptan wie Rizatriptan könnte nach Ansicht europäischer Migräne-Spezialisten 70 Prozent aller Migräne-Patienten von ihren marternden Kopfschmerzen befreien, so die kürzlich von diesen Spezialisten verabschiedete "Migräne-Deklaration von Rom". In Deutschland bekommt allerdings nur jeder zehnte Migräniker diese von den Fachgremien empfohlene Therapie tatsächlich verordnet. Das ergab die groß angelegte MELT-Studie (Migraine's Effect on Life and Treatment) bei 1.810 befragten Frauen aus ganz Europa (darunter 200 aus Deutschland) zum Einfluss der Migräne auf ihre Lebensqualität.

Wer unter Migräne leidet, sollte sich nicht länger mit seinem Schicksal abfinden, sondern aktiv nach qualifizierter Hilfe suchen, empfehlen die Experten. Schildern Sie dem Arzt wirklich detailliert die Auswirkungen der Krankheit auf Ihr tägliches Leben und den mangelnden Erfolg der bisherigen Behandlungsversuche. Nur so kann er die wirksamere Triptan-Behandlung einleiten.

Mehr Informationen über Migräne bei der Initiative "Aktiv gegen Migräne" unter der kostenfreien Hotline 0800 / 76 54 323 und im Internet unter http://www.aktivgegenmigraene.de/.

Pressekontakt:

Stroebel Communications
Rückfragen: Gerd Röckl
Tel.: 089/24294151
E-Mail:gerd.roeckl@t-online


Mit freundlicher Empfehlung von
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