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Volkskrankheit Gelenkschmerzen ist heilbar
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

07.02.2006 - 10:00 Uhr
 
Berlin (ots) - Gelenk-, Rückenschmerzen, Arthritis oder Arthrose waren die zweithäufigsten Beschwerden der Deutschen in 2005. Dies ergab eine aktuelle Umfrage der Apotheken Umschau im Januar 2006. Hier ist Abhilfe in Sicht. Das Berliner ProGelenk Zentrum in Wilmersdorf bestätigt dies mit der Veröffentlichung eigener Erfahrungen und einer Statistik aus acht Jahren und 2900 Patientenbehandlungen mit der PST Pulsierende Signal Therapie(R). Die PST kann bei drei von vier Behandelten Schmerzen beseitigen, die Bewegungsfähigkeit der Gelenke verbessern und die Lebensqualität wesentlich erhöhen. So kann diese Volkskrankheit erfolgreich bekämpft und auf der Jahresstatistik von Platz zwei auf einen weit tieferen Platz verdrängt werden.


"Die einstündigen Behandlungen werden an neun bis zwölf aufeinander folgenden Werktagen durchgeführt. Nebenwirkungen sind nicht bekannt", sagt Mirjam Dornacher, Ärztin vom ProGelenk Zentrum. "Besonders begeistert sind die Patienten, weil sie die PST jetzt auch zu Hause anwenden können. Der tägliche Weg ins Zentrum entfällt, worüber auch Geschäftsleute oder entfernt Wohnende erfreut sind ". Jeder, der Gelenk- oder Wirbelsäulenschmerzen hat, die trotz aller konservativen Therapien länger als drei Monate anhalten, sollte sich zur Pulsierenden Signal Therapie(R) anmelden. Je früher dies geschieht, desto besser sind die Ergebnisse. Private Krankenversicherungen übernehmen die PST oft, gesetzliche Krankenkassen nicht.

Normalerweise entstehen bei jeder Bewegung im gesunden Gelenk elektrische Ströme, die den Knorpel zum Wachsen und zur Regeneration anregen. Bei Arthrose oder Arthritis ist der Knorpel abgenutzt oder entzündet. Dadurch wird der Strom schwächer oder er fällt ganz weg. Die Knorpelregeneration ist so gestört oder ganz unterbunden. Hier greift die PST ein. Sie behandelt die Gelenke mit pulsierendem Gleichstrom, der von einer Luftspule erzeugt wird. In Intensität, Dauer und Frequenz imitiert dieser Strom die natürlichen körpereigenen Ströme. So wird dieser PST-Strom vom Gelenk als Wachstumsimpuls erkannt und die Knorpelregeneration eingeleitet. Untersuchungen im "Tissue Engineering" der Berliner Charité haben bestätigt, dass sich verschlissener Knorpel unter dem Einfluss von PST wieder signifikant vermehrt.

Weitere Informationen unter http://www.progelenk.de/ oder in einem kostenlosen Erstberatungstermin im ProGelenk Zentrum nach telefonischer Anmeldung unter Tel. 030 - 86 49 60 18.

Pressekontakt:
ProGelenk Zentrum
Mirjam Dornacher
0171 2725 096   info@progelenk.de
Joachim-Friedrich-Str. 16
10711  Berlin
www.progelenk.de


Mit freundlicher Empfehlung von
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