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Deutsche Jugend: Immer mehr Sport und steigendes Gesundheitsbewußtsein
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

Deutlich weniger Ausgaben für Alkohol und Zigaretten
 
26.01.2006 - 13:00 Uhr

Hamburg (ots) - Die deutsche Jugend wird immer sportlicher und ihr Gesundheitsbewußtsein steigt. Das ergab die im Dezember nunmehr bereits seit 2002 zum neunten Mal durchgeführte deutschlandweite Jugendbefragung TIMESCOUT des Hamburger Marktforschungsunternehmens tfactory.

Und das sind die Zahlen:
Seit dem Jahr 2004 ist die Zahl der jungen deutschen MeinungsführerInnen zwischen 11 und 29 Jahren, die sich zur sogenannten Fitness-Szene bekennen, um fast 9% gestiegen. 21% der Jugendlichen geht mehrmals die Woche ins Fitnesszentrum, ca. 20 Prozent joggen mindestens einmal die Woche. Besonders stark ist der Fitnessboom bei den 25- bis 29-jährigen ausgeprägt. Über 40% von ihnen betreibt einmal die Woche Fitness, ein Drittel joggt einmal die Woche.


Weniger Geld für Alkohol und Nikotin
Deutlich weniger als noch im Sommer, so geben die Jugendlichen an, wird für die Gesundheitskiller Alkohol und Zigaretten ausgegeben. Bei Zigaretten sind die Ausgaben um 8 Prozent, bei Alkohol um über 5 Prozent zurückgegangen.

Zunehmendes Ernährungsbewußtsein
Und man achtet mehr den je auf gesunde Ernährung. Für die große Mehrheit müssen Nahrungsmittel frisch und gesund sein. Deutlich ausgeprägter ist das Ernährungsbewußtsein bei den jungen Frauen. Sie ernähren sich fettarm, essen wenig Fleisch, meiden Zucker und bevorzugen Gemüse. Hingegen gehört für fast 60% der männlichen Jugendlichen Fleisch noch immer zu einer richtigen Mahlzeit. Aber: Fast 60 Prozent der deutschen Jugendlichen achten darauf, keine genmanipulierten Produkte in der Nahrung zu haben.

Präventionskampagnen wirken
Dazu der Studienleiter Bernhard Heinzlmaier: "Der Gesundheitsfunke ist auf die Jugend übergesprungen. Man will nun nicht mehr nur einen schönen, sondern auch einen gesunden Körper. Es zeigt sich auch, daß die Kampagnen für mehr Sport und gegen die Gesundheitskiller Alkohol und Nikotin nun doch Wirkung zeigen."


Informationen: tfactory, Albert-Schweitzer-Ring 14, 22045 Hamburg
Tel.: 040/37503444, http://www.tfactory.com/
E-Mail: trend@tfactory.com
Studienleitung: Bernhard Heinzlmaier, Evelyn Nozsicska


Mit freundlicher Empfehlung von
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