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Stottern erlaubt
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

Erst wenn ein Kind mehr als sechs Monate lang stottert, an Behandlung denken
 
20.01.2006 - 10:15 Uhr
Baierbrunn (ots) - Auch wenn Kinder wiederholt stottern, müssen die Eltern noch keinen nachhaltigen Sprachfehler befürchten. Sie sollen auch nicht jedes Mal korrigierend eingreifen. "Ermahnungen lenken die Aufmerksamkeit auf den Sprechvorgang und verunsichern die Kinder", sagt Professor Waldemar von Suchodoletz von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Bis zu fünf Prozent der Kinder stottern. Bei den meisten klingen die Sprachschwierigkeiten von alleine ab. Dauern sie länger als sechs Monate, sollten Eltern sich an einen Arzt wenden.


Das Apothekenmagazin "Apotheken Umschau" 1/2006 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.
Mehr Pressetexte auch online: http://www.gesundheitpro.de/


Kontakt:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 089 / 7 44 33-123
Fax:  089 / 744 33-459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de


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