MED-Magazin.de

Info

HomeProfilTippPartnerNewsPressForumNetMediaSpezialAngebotPraxen und KlinikenKontakt
 
Silvester kann ins Auge gehen - 70% aller Verletzungen sind Augenschäden
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

28.12.2005 - 15:00 Uhr

Köln (ots) - Am 31. Dezember ist es wieder soweit. Böller, Raketen und Knallfrösche sollen die bösen Geister des letzten Jahres vertreiben. Vor allem Kinder und Jugendliche nutzen die Gunst der Stunde und legen los - aber Vorsicht: Nicht selten endet die fröhliche Knallerei beim Arzt oder in der Notaufnahme. Neben Verbrennungen und Hörschäden sind es vor allem die Augen, die einem oft unterschätzten Risiko ausgesetzt sind erklärt Professor Doktor Philip Jacobi der Kölner Augenklinik Veni Vidi.

Die Verletzungen sind vielfältig - wir sprechen einmal von Prellungen - Kontusioneis - da kommt es zu einem blauen Fleck im Bereich des Auges, oder ein roter Fleck, ein unterblutetes Auge, das ist nicht so schlimm - aber es kann auch zu perforierenden Verletzungen kommen, wo das Auge eröffnet wird. Das ist für den Patienten und den Menschen dramatisch.


In Deutschland machen Augenschäden derzeit 70% aller Unfälle in der Silvesternacht aus. Vor allem in Großstädten haben die Augenärzte häufig mit schweren Verletzungen zu kämpfen - auch die Augenklinik Veni Vidi unter Leitung von Philip Jacobi.

Es gibt in der Silvesternacht sehr viele Augenverletzungen bundesweit - das hängt natürlich davon ab, in welchen Ballungsräumen man ist - in großen Städten wird anders gefeiert als im ländlichen Bereich - entsprechend ist hier die Verletzungsfolge und Häufigkeit viel höher - die Augenärzte haben in dieser Zeit sehr viel zu tun.

Wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch mal was ins Auge geht - keine Panik. Auch hier hält Jacobi, der Chef der Kölner Augenklinik eine einfache Lösung parat.

Wenn es tatsächlich zu einer Verletzung kommt, dann ist es vernünftig und richtig, wenn man erstmal die Ruhe bewahrt.  Meist ist man ja nicht alleine, man kann Umstehende bitten, das Auge mal zu inspizieren.  Auch ein Ungeübter kann erkennen, ob es sich um eine einfache oder eine sehr schwere Verletzung handelt.  Und im Zweifelsfalle, wenn es zu einer Verbrennung oder Verschmauchung kommt - das kann auch sein - dann ist es sicherlich auch nötig, dass man das Auge mal ausspült und wenn es das Glas Bier ist, das auf dem Tisch rumsteht oder ein Glas Sekt ist - das kann man durchaus machen und ist kein Fehler.

Es wird wohl kaum eine Party ohne eisgekühlten Sekt geben - und so kann sich jeder von uns beruhigt ins Silvestergetümmel stürzen. Und auch hier sollte man dem Rat des erfahrenen Augenarztes Professor Philip Jacobi vertrauensvoll folgen.

Letztlich sollte man sich natürlich nicht die Freude am Feiern nehmen lassen und es ist ein schöner Anlass für ein tolles Fest im Kreis der Familie und Freunde und ich hoffe, dass trotz aller Ausgelassenheit der erste Tag im neuen Jahr nicht ins Auge geht.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
twentyfourseven radio relations

Büro Köln.
Im Mediapark 6
50670 Köln
0221 - 16 92 333
Ihr Ansprechpartner:  Thorsten Kirmes

Büro Hamburg.
Brüderstr. 19
20355  Hamburg
040 - 6758 22 77
Ihr Ansprechpartner:  Torsten Mewes


Mit freundlicher Empfehlung von
MED-Magazin.de (http://www.medmagazin.de/)













vorheriger Beitrag | Beitrags-Übersicht | nächster Beitrag


 

     MED-Fernsehen


     MED-Verzeichnis


Arzt, Praxis oder Klinik

oder Region

oder Name (Arzt, Praxis bzw. Klinik)

     ICD-10


MED-Magazin, c/o showmedia - Kirchbergstr. 5a - 82449 Uffing am Staffelsee - Kontakt
Alle Logos, Warenzeichen und Texte auf dieser Seite sind geschützt durch ihre Eigentümer.
Die Beiträge und Kommentare sind Meinungen der Benutzer.

Impressum

MED-Magazin GEOURL


© 2005-2015 system & design showmedia



Google PageRank 4/10 MED-Magazin Mobil MED-RSS2PDF MED-News-RSS