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Volkskrankheit Schnarchen: 95 Prozent der Betroffenen kann geholfen werden
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

Emnid-Studie zeigt: Fast 30 Prozent der Deutschen empfinden Schnarchen als Liebeskiller
 
22.12.2005 - 15:34 Uhr
Hamburg (ots) - Schnarcher haben beim Autofahren ein siebenfach erhöhtes Unfallrisiko. Sie schneiden bei Intelligenztests schlechter ab, sind häufiger depressiv und schädigen auf Dauer ihr Herz-Kreislaufsystem. Außerdem leiden Schnarcher vermehrt unter mangelnder Libido. Das berichtet das Gesundheitsmagazin HEALTHY LIVING in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf mehrere aktuelle Studien, die ergeben, dass die moderne Medizin fast allen Betroffenen helfen kann: So lässt sich bei etwa 95 Prozent der männlichen Schnarcher das nächtliche Dauer-Sägen abstellen.


Allerdings, so das Gesundheitsmagazin, gehen viel zu wenig Schnarcher zum Arzt. Schuld daran sind häufig diejenigen, die unter der nächtlichen Lärmbelästigung am stärksten leiden: die Partnerinnen und Ehefrauen. Wissenschaftler wie die britische Soziologin Sue Venn klagen: Frauen sind viel zu zimperlich, wenn es darum geht, den Partner zu einer medizinischen Untersuchung zu drängen. Im Schnitt ertragen sie das Rasseln und Schnauben des Partners sieben Jahre lang klag- und schlaflos.

Schlafforscher und Spezialkliniken bieten effektive Behandlungen an

Die wirksamsten Hilfsmittel gegen das Schnarchen sind spezielle Atemmasken (sie bringen in 70 Prozent der Fälle Erleichterung) sowie individuell angefertigte Aufbissschienen, die im Schlaf die Atemwege offen halten. Auch einfache Operationen können helfen: 50 Prozent aller Patienten schlafen langfristig geräuschlos, wenn sie sich die Mandeln entfernen, das Zäpfchen verkürzen oder die Gaumenbögen straffen lassen. Und bei jedem Zehnten hilft das Versteifen der weichen Gaumenregion mit implantierten Kunststoffstäbchen.

Rund 30 Prozent der Deutschen empfinden Schnarchen als Liebeskiller

Es gibt weitere Gründe, viele Männer dringend zum Arztbesuch aufzufordern: Eine von HEALTHY LIVING aktuell in Auftrag gegebene Emnid-Studie (1002 Befragte) hat ergeben, dass fast jeder dritte Deutsche (29 Prozent) Schnarchen als Liebeskiller empfindet. Bei den jungen Deutschen zwischen 14 und 29 Jahren stimmen dieser Einschätzung sogar 37 Prozent zu.

19 Prozent sagen, dass ihr Schlaf durch das Schnarchen ihres Partners erheblich beeinträchtigt wird, aber nur sechs Prozent schlafen deshalb in getrennten Schlafzimmern. In der Umfrage teilen 59 Prozent die Einschätzung, dass Schnarchen auf gesundheitliche Probleme hindeute. Von den 30 bis 39-Jährigen sagen dies sogar 63 Prozent - aber nur 14 Prozent aller Befragten glauben, dass ihr Schnarchen die eigene Gesundheit beeinträchtigt.

Die aktuelle Ausgabe von HEALTHY LIVING ist ab sofort erhältlich.

Für Rückfragen:
Birgit Deker
PR / Kommunikation
Verlagsgruppe Frauen / Familie / People
Gruner + Jahr AG & Co KG
Tel.: 040-3703-7266, Fax: -5703
E-Mail: deker.birgit@guj.de


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