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Neue Behandlungsmethode in der Augenheilkunde
29.11.2007 | 09:00 Uhr - München (ots) - Das Münchner Augenlaserteam unter Leitung von Dr. Thomas Christmann, einem der anerkanntesten Spezialisten im Bereich der refraktiven Chirurgie, bietet seit neuestem das in Deutschland noch weitgehend unbekannte Verfahren zur Behandlung der Alterssichtigkeit an. Die Methode wurde in den USA entwickelt und wird dort seit 1996 angewandt. Sie ist von der FDA, der zuständigen Aufsichtsbehörde in den USA zugelassen und damit international wissenschaftlich anerkannt. Die CK ist mittlerweile in den USA die am häufigsten angewendete Methode zur Behandlung der Alterssichtigkeit.
Sie ist auch zur Korrektur leichter Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung geeignet Etwa ab dem 45sten Lebensjahr wird die Nahsicht schlechter, denn unsere Augenlinsen werden langsam unbeweglicher: wir verlieren die sog. Akkommodationskraft. Meist kommt die Veränderung auf leisen Sohlen: Auf einmal kann man die Speisekarte nicht mehr lesen, das Licht ist nicht mehr hell genug, um Kleines entziffern zu können, der Blick auf die Uhr ist unscharf...
Durch die Conductive Keratoplastik (CK) wird die Nahsicht wieder hergestellt und ermöglicht den Behandelten, so gut wie früher zu sehen, der Alterungsprozess des Auges wird um ca. 10 Jahre zurückgedreht: Hochfrequente Wellen werden mit einer feinen Sonde ins Innere der Hornhaut geleitet. Dadurch verändert sich die Wölbung der Hornhaut. Wo und wie viele Punkte gesetzt werden, wird bei der Voruntersuchung berechnet. Die Behandlung ist absolut schmerzfrei, dauert ca. 15 Minuten und direkt danach kann der Patient nachhause gehen. Am nächsten Tag kann man bereits wieder arbeiten und das Auge ganz normal benutzen.
Im Unterschied zur Laserbehandlung, bei der Gewebe abgetragen wird, wird bei der CK die Hornhaut punktiert und erhält damit das notwendige neue Relief. Das ist auch der große Vorteil: Die Behandlung erfolgt am Hornhautrand, also dem für das Sehen weniger wichtigen Bereich, das Zentrum der Hornhaut bleibt unangetastet. Dadurch entstehen keine nächtlichen Blendungen, das Verfahren ist schonender und noch risikoärmer als die Laserverfahren.
Dr. med. Thomas Christmann, Chirurg und Augenarzt beschäftigt sich seit Anfang der 90er Jahre mit den mikrochirurgischen Lasermethoden. Er war einer der ersten Ausbilder von Refraktivchirurgen und betreibt im Münchner Westen ein eigenes, zertifiziertes OP-Zentrum: "Mit der neuen CK-Methode haben wir nun endlich eine Lösung für die Patienten, die sich von der Lesebrille gestört fühlen. Aufwand und Risiko sind sogar noch geringer als bei den Lasereingriffen."
Pressekontakt: Ulrike Schlandt QM und Leitung OP Augenlaserteam München Lortzingstr. 26 81241 München Tel.: 089-82909802 Fax: 089-82086491 info@ck-op.de http://www.ck-op.de
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