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31.08.2007 | 08:00 Uhr - Berlin (ots) - Etwa 104 mal geht es in deutschen Betten pro Jahr zur Sache. Das sind genau zweimal pro Woche. Doch das ist nur eine Durchschnittsangabe. Manche Paare lieben sich häufiger, andere seltener und manche leider fast nie. Die so oft dafür verantwortlich gemachte Migräne hat aber gar nicht damit zu tun. Eine sexuelle Funktionsstörung bei Frauen kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Meistens ist es das Zusammenspiel von vielen Ursachen, wenn zum Beispiel der wachsende Stress im Alltag und hormonelle Problemen zusammen kommen. Schlimm ist es dann, wenn die eigene Unlust als sehr störend wahrgenommen wird. Man fühlt sich schuldig gegenüber seinem Partner, auch gegenüber sich selbst.
Viele überspielen ihr Problem, aber Lust zu erleben ohne Lust zu haben ist eine Qual. Dabei verstehen die meisten Betroffenen nicht, dass sie vielleicht wirklich krank sind, denn der offene Umgang mit der eigenen Sexualität ist und bleibt für viele ein Tabuthema. "Doch es gibt Methoden und Therapien, die wieder den Spaß in deutsche Betten bringen können", sagt Bettina Bergtholdt, Geschäftsführerin von emovis Berlin.
Eine sexuelle Funktionsstörung ist belastend für das Paar aber auch für das Umfeld. Darum sollte man sich nicht genieren, sondern versuchen mit modernen medizinischen Lösungen die Lust und Liebe für sich wieder zu entdecken. Hilfe bieten dabei die Ärztinnen von emovis Berlin, Frauen die offen mit Frauen reden und helfen können.
Pressekontakt: Dr. med. Bettina Bergtholdt
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