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Sprachentwicklung stark genetisch geprägt
veröffentlicht von Redaktion
Vererbung wichtiger als elterlicher Status und Erziehungsstil
20.09.2006 - 10:35 Uhr
Baierbrunn (ots) - Wenn Kleinkinder nicht reden wollen, liegt das nicht an ihrer Umwelt, sondern an den Genen, berichtet das Apothekenmagazin "Baby und Familie". Forscher vom Telethon Institute for Child Health Research in West-Perth, Australien, begleiteten knapp 1800 Kinder bis zum Alter von sieben Jahren. Es zeigte sich: Elterliche Bildung, Einkommen und Erziehungsstil hatten keinerlei Einfluss auf die Sprachentwicklung der Kleinen. Späte Sprecher sind vor allem Jungen und der Nachwuchs von Sprech-Spätstartern. Dennoch raten die Forscher: Hinkt ein Zweijähriges der normalen Sprachentwicklung hinterher, sollte es ärztlich untersucht werden. Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" 9/2006 liegt in den meisten Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben. Mehr Pressetexte auch online: http://www.gesundheitpro.de/.
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Kontakt:Ruth PirhallaPressearbeitTel.: 089 / 7 44 33-123Fax: 089 / 744 33-459E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
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