|
Das Mediziner-Netzwerk im Internet steht für Zukunft und Erfolg
18.08.2006
München (pm) - Ärzte arbeiten im Team und in Netzwerken, kommunizieren täglich und sind internetorientiert, brauchen zum Überleben neben den gesetzlichen auch Privatpatienten sowie Selbstzahler und müssen neue Patienten ansprechen können. Das Heilmittelwerbegesetz beschränkt aber weiterhin und behindert oft wirtschaftliches Überleben. Der Erfolg liegt in Mediziner-Netzwerken, die dem Arzt medizinrechtlich einwandfrei die Möglichkeit bieten, sich der Markt und Öffentlichkeit zu präsentieren, gut und auffindbar in den Suchmaschinen mit seinem Leistungsspektrum platziert und positioniert zu sein, sich schnell und einfach mit Kollegen auszutauschen und sich patientenorientiert vorzustellen. Ärzte müssen entlastet werden!
Sich auf seine Berufung zu konzentrieren und untereinander zusammenzuschließen ist nur der erste Schritt. Nicht zu vergessen jedoch ist die Kommunikation mit Patienten, Markt und Öffentlichkeit, die Medizin-Fullservice-Dienstleister wie MED-Agentur und MED-Magazin übernehmen – mit der Komplettabwicklung von Pressearbeit in allen Medien - bis hin zum Tag der offenen Tür. Für alle, die auf umfangreichen Patientenservice und Internet setzen, starten MED-Magazin und ars navigandi ab Januar 2007 mit med-maps den „Arzt für unterwegs“ (siehe http://www.medmagazin.de/article2078.html), bei dem Arzt und Patient über das Internet immer informations- und serviceorientiert in Kontakt stehen.
Vorgeschichte - Vitamin B²
Focus-Titel-Thema im Juli 2006 „Vitamin B² – Warum Netzwerke immer wichtiger werden“: Von Machtzirkeln aus Politik und Wirtschaft, von Verbindungen aus Eliteinternaten bis Universitäten und virtuellen Business-Clubs ist die Rede. Und wie ist es dazugekommen?
Der Vorreiter für den Netzwerkgedanken in der Moderne waren Wissenschaftler an den Universitäten, insbesondere für die Forschung und hier wiederum die Mediziner. In keinem anderen Bereich wird der Begriff „Netzwerk“ so permanent ausgeübt und gelebt, wie in der Medizin. Mediziner behalten und pflegen ihre Kontakte aus dem Studium, knüpfen bei jedem Kongress oder Symposium, bei jeder Geräteschulung oder Seminaren, über Foren im Internet oder durch Publikationen in der Fachpresse zu Kollegen gleicher sowie anderer medizinischer Fachbereiche ständig neue und bauen sich somit ihr eigenes gut funktionierendes Netzwerk auf. Nicht allein für sich, besonders auch zum Wohle der Patienten, denn die Zauberformel lautet: Ich muss nicht alles wissen, wohl aber wo es zu finden ist!
Schon heute und ganz besonders in naher Zukunft wird die Etablierung in Netzwerken für Ärzte überlebenswichtig werden. Der Gesetzgeber hat mit dem „Medizinischen Versorgungszentrum“, kurz MVZ einer zunehmenden Liberalisierung im Sinne der Ärzteschaft das erste Mal umfassend Rechnung getragen. Es ist aber nur der Anfang. Aktuell rollt eine beispiellose Veränderungswelle mit ständig neuen Auswirkungen für die Medizin in Deutschland an. Der Arzt soll sich gemäß des hippokratischen Eides um alle Patienten kümmern und er muss einer Vielzahl von Bürokratismen gerecht werden. Über die neuesten Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung bei Behandlungsmethoden, Geräten und Medikamenten soll er verfügen, mit Altpatienten sowie Kollegen laufend in Kontakt bleiben.
Mit zunehmenden Streichungen von Mitteln durch den Gesetzgeber können Ärzte, wie Unternehmer auch, nur durch „geschicktes Taktieren“ Ihr Dasein aufrechterhalten. Der Privatpatient und Selbstzahler rückt zusehends in den Mittelpunkt und wird zum heiß umkämpften Kunden, denn Praxen, Zentren und Privatkliniken sind Unternehmen geworden. Das Heilmittelwerbegesetz weist gleichzeitig alle Ärzte, die sich den Bedürfnissen des Marktes anpassen wollen und auf Marketing und Kommunikation setzen, in ihre Schranken.
Einstieg - Effizientes Zusammenspiel
Seit Jahren in der Welt der Medizin unterwegs, haben der Marketingspezialist, Peter Müller und der Internetspezialist, Sascha Chowdhury, diese Entwicklung nicht nur seit Jahren genau beobachtet, sondern im Juni 2005 darauf reagiert und MED-Magazin zur professionellen Verbreitung von Inhalten im Internet initiiert.
MED-Magazin.de ist in seiner Ausrichtung die einzige unabhängige, internetbasierte und bundesweite Plattform für Kontakt, Information und Dienstleistungen für Mediziner, Patienten und Kollegen, Hersteller und Lieferanten, Presse und Suchmaschinen rund um Themen aus Gesundheit und Medizin. Vor dem Start von MED-Magazin wurde mit vielen Erfahrungen und Anregungen durch Ärzte, Unternehmen aus der Gesundheitsbranche, Verbände und Kammern sowie mit Fachanwälten für Medizinrecht ein Kurzgutachten für die medizinrechtliche Unbedenklichkeit der angebotenen Dienstleistungen und Produkte unter MED-Magazin geschaffen. „Den Markt können wir erobern, nicht jedoch Gesetze ändern. Deshalb gilt als oberster Grundsatz die medizinrechtliche Unbedenklichkeit Maßnahme“ sind sich die beiden Gründer von MED-Magazin einig.
Am Anfang sollte MED-Magazin die wichtigsten Informationen von Ärzten, auch ohne eigene Internetseite, prägnant und suchmaschinenorientiert einerseits und die vielen Publikationen, von der Dissertation bis zu diversen Fachartikeln oder auch Interviews - von und über Ärzte - andererseits komprimiert bereitstellen. Parallel dazu werden täglich eine Reihe von Artikeln, bislang über 2.500, zum Thema Gesundheit und Medizin veröffentlicht. „Die zentrale Frage war, wie erreichen wir ohne zeitaufwändige Pflege und ohne kostenintensive Werbeschaltungen schnell gute Platzierungen für unsere Ärzte bei Google & Co.“, bringt Sascha Chowdhury das Basisziel von MED-Magazin auf den Punkt.
Lösung - Einzigartiger Fullservice für Ärzte
Bereits 3 Monate nach dem Start im Internet hat MED-Magazin einen sehr guten Pagerank von 5 mit über 90.000 Seitenverweisen bei Google erreicht. Teils binnen 48 Stunden sind Inhalte von und über Ärzte bei MED-Magazin auch in den großen Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen gelistet. Gemeinsam können so Ärzte, aber auch Dienstleister und Unternehmen aussagekräftige und umfassende Inhalte in Text und Bild für Patienten, Presse und Suchmaschinen effizient im Internet präsentieren.
Desweiteren bringen die breite und umfangreiche Verlinkungen zwischen den Darstellungen von Ärzten, Dienstleistern und damit kooperierenden Unternehmen Vorteile für alle. Kollegen lernen Kollegen bei MED-Magazin mehr und schneller über aussagekräftige Informationen kennen und können interne Netzwerke und Kooperationen schließen. Der Facharztkollege, dessen Existenz durch MED-Magazin transparenter ist, kann potentieller Zuweiser, Empfehlungsgeber, Netzwerker oder MVZ-Kandidat sein.
Die Mediziner-Plattform MED-Magazin agiert online wie offline, organisiert beispielsweise für Ärzte Messe-Interviews, konzipiert und gestaltet sogenannte MED-Partys oder richtet als Veranstalter gesamte MED-Tage, bestehend aus „MED-Treff, MED-Messe und MED-Party“ aus, deren Inhalte dann unter MED-Magazin detailliert, teils multimedial und aussagekräftig veröffentlich werden. „Am Beispiel und vor allem dem Ergebnis des Münchener Fußtages 2006 (www.medmagazin.de/fusstag) war sehr deutlich zu erkennen, dass es mit der Orientierung an den Regeln des Heilmittelwerbegesetzes möglich ist, eine medizinrechtlich einwandfreie und für Patienten und Ärzte gelungene Veranstaltung zu planen und abzuwickeln“, stellt Peter Müller zufrieden fest.
MED-Magazin geht aber noch weit über den Rahmen von Internet- und Veranstaltungsorganisation für Ärzte hinaus. Der Komplettservice unter MED-Magazin reicht von der Entwicklung von vermarktungsfähigen Konzepten, der Akquisition und ersten Kontaktaufnahme mit Sponsoren über Verhandlungen und der Durchführung von Medizinveranstaltungen bis zur vollständigen Pressearbeit. Mit beispielsweise MED-Fernsehen, das auf die jeweiligen medizinischen Fachbereiche bezogen sein wird, kann MED-Magazin Dienstleistungsprodukte in einem Umfang generieren, wie sie aktuell auf dem deutschen Markt nicht verfügbar sind. „Wir erhalten eine Anfrage, dass eine junge Praxisklinik mit eingeschränktem Budget kommunikativ tätig werden möchte. Nach einem ersten Gespräch ist klar, welche möglichen Sponsor-Partner in Frage kommen. MED-Magazin konzipiert die Idee der Umsetzung nach medizinrechtlichen Überlegungen, nimmt mit den potentiellen Sponsor-Partnern Kontakt auf, präsentiert, verhandelt, schließt ab, realisiert die vereinbarten Inhalte – wenn vorhanden mit der Werbeagentur des Auftraggebers - unter MED-Magazin und platziert die Praxisklinik bestmöglich im Internet und in den Suchmaschinen“, fasst Peter Müller das weite und stetig wachsende Spektrum von MED-Magazin an einem neutralen Beispiel zusammen.
Zukunft - „Der Arzt für unterwegs“
MED-Magazin und ars navigandi, Spezialdienstleister für eMarketing und eVertrieb, bereiten zum Start im Januar 2007 eine vollkommen neue Kommunikations-Plattform unter MED-Magazin für Ärzte sowie den Markt für Gesundheit und Medizin vor. Die eingesetzte Technologie hat sich schon in Online-Projekten bewährt, die ars navigandi für den ADAC, die Deutsche Zentrale für Tourismus und den TÜV SÜD durchgeführt hat. Mit med-maps, einer internet-basierten multimedialen Karte zur Anzeige ortsbezogener medizinischer Produkte und Dienstleistungen, agiert MED-Magazin im Bereich der internetbasierten Kommunikation. Bereits in nächster Zukunft werden Mobilfunkgeräte, Computer- und TV-Geräte in engsten Strukturen über das Internet miteinander verbunden und vernetzt sein. MED-Magazin und ars navigandi sind im Sinne von Ärzten und Patienten bereits in den Vorbereitungen und bieten mit med-maps demnächst internetbasiert einen ärztlichen Begleiter für unterwegs rund um Gesundheit und Medizin.
MED-Agentur - Partner von Gesundheit und Medizin
MED-Agentur ist als betreuende Agentur und Partner von MED-Magazin im Gesundheitsmarkt Deutschland zu Hause. Die Agentur agiert für und mit Ärzten und Patienten, Herstellern und der Industrie, Klassischen und Neuen Medien sowie einem Netzwerk aus Spezialisten. Die Schwerpunkte liegen in der Personality-PR sowie individuellen und Full-Service-Kommunikationskonzepten für Großpraxen, Zentren, Privatkliniken nach § 30 GewO als auch betreuende Agentur im Medizinsektor. MED-Agentur bietet ein leistungsfähiges und eng vernetztes Spektrum aus den Bereichen Kommunikation, Veranstaltungen, Neue Medien, Marken und Sponsoring in medizinrechtlich einwandfreier Weise im Sinne von Ärzten und Unternehmen aus Gesundheit und Medizin. Services versteht MED-Magazin als Schnitt- und Schaltstelle zwischen Gesellschaft, Wirtschaft sowie den Teilnehmern aus Gesundheit und Medizin. MED-Agentur ist spezialisiert auf Kunden aus Gesundheit und Medizin und setzt sich bewusst mit Förderinitiativen in allen Fachbereichen der Medizin für eine intakte Gesundheit der Zukunft ein.
 MED-Magazin macht mobil mit Vitamin B² und einzigartigem Fullservice für Ärzte
Betreuende Agentur von MED-Magazin: Peter Müller MED-Agentur GmbH Geschäftsführung Peter Müller Fürstenrieder Str. 279a D-81377 München
Telefon: (0)89 89 19 79 34 Telefax: (0)89 89 19 79 37 E-Mail: med-magazin@med-agentur.de Internet: www.med-magazin.de
MED-Magazin (www.med-magazin.de) stellt Mediziner inner- und ausserhalb der Praxis oder Klinik vor und ist Sprachrohr für Belange mit Öffentlichkeitsinteresse von Patienten, Unternehmen sowie Medien.
|