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Neue Untersuchungstechniken enthüllen Geheimnisse des Körpers
veröffentlicht von Redaktion
14.02.2006 - 10:49 Uhr
Eschborn (ots) - Man kann dem Gehirn beim Denken zusehen - mit der technisch aufwändigen Methode der "Positronen Emissions Tomographie" (PET). Wie die »Neue Apotheken Jllustrierte« in ihrer Ausgabe vom 15. Februar 2006 berichtet, können Wissenschaftler die Stoffwechselvorgänge im Gehirn und anderen Körperregionen beobachten, indem sie radioaktiv markierte Glucose injizieren und deren Verteilung anhand der schwachen Strahlung messen.Noch bleibt diese Methode allerdings meist den Forschern an Universitäten vorbehalten. Bei speziellen neurologischen Problemen kommt gelegentlich schon eine ähnliche Technik, die so genannte Single Photon Emission Computed Tomography (SPECT) zum Einsatz, mit der man ebenfalls Stoffwechselvorgänge durch die Verteilung radioaktiver Substanzen im Körper darstellen kann.
Weiter auf dem Vormarsch ist die Kernspintomographie, auch Magnetresonanztomographie (MRT) genannt. Vorteile dieser Methode: keine Strahlenbelastung für den Patienten sowie sehr genaue Bilder der inneren Organe. Ärzte können damit selbst kleinste Veränderungen wie Krebs- und Tochtergeschwülste erkennen. Patienten mit elektronischen Geräten wie Herzschrittmachern dürfen jedoch nicht mittels MRT untersucht werden.
Außerdem in diesem Heft: Hauterneuerung durch Fruchtsäuren +++ Wechseljahre: Eintritt in ein neues Bewusstsein +++ 10 Punkte-Programm gegen den Schmerz.
Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung:Neue Apotheken JllustrierteApothekerin Isabel WeinertTel.: 06196 928-317Fax: 06196 928-320E-Mail: redaktion@nai.deAuch im Internet: www.nai.de
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